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            <title>ÖDP Bayreuth: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-bayreuth.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:29:00 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 08 Jun 2026 00:29:00 +0200</lastBuildDate>
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                        <guid isPermaLink="false">news-123711</guid>
                        <pubDate>Sun, 10 May 2026 08:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>40 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl - Bekommt unser Landkreis einen Mini-Atomreaktor?</title>
                        <link>https://www.oedp-bayreuth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/40-jahre-nach-dem-reaktorunglueck-von-tschernobyl</link>
                        <description>Die ÖDP im Landkreis Bayreuth sieht es als fatalen Fehler, wenn der Bau von Mini-Atomkraftwerken umgesetzt würde. Sie sind wirtschaftlich unsinnig und belasten zukünftige Generationen mit radioaktivem Abfall.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ÖDP im Landkreis Bayreuth sieht es einhellig als fatalen Fehler, wenn die Gedankenspiele in der Union für den Bau von Mini-Atomkraftwerken umgesetzt würden. Diese Anlagen sind wirtschaftlich unsinnig und belasten zukünftige Generationen mit ihrem radioaktiven Abfall.</p>
<h2>Finanzielle Belastung</h2>
<p>Durch die notwendige staatliche Förderung solcher Anlagen entstehen weitere finanzielle Belastungen, wo dann bald wieder der Ruf nach Einsparungen an anderer Seite erfolgen wird. Kreisvorsitzender Bernd Koppe befürchtet, dass Andere dafür zur Kasse gebeten werden.</p>
<h2>Unklare Standortfrage</h2>
<p>Fraglich ist auch, wo der Vorreiter dieser Idee - CSU-Chef Söder - die kleinen Atomkraftwerke bauen will, die er seit Monaten immer wieder öffentlich einfordert. „Ist unser Landkreis betroffen?“.</p>
<p>Derzeit gibt es noch keine potenziellen Standorte. Auch wegen einem Volksbegehren der ÖDP: Am 26. April vor 28 Jahren hat die ÖDP das Volksbegehren „Kein neues Atomkraftwerk in Bayern!“ gestartet. Fünf Standorte waren im Freistaat damals für ein zusätzliches Atomkraftwerk reserviert. Das ÖDP-Volksbegehren zielte auf deren Streichung aus dem Landesentwicklungsprogramm ab. „Die Unterschriftensammlung ging so schnell, dass Edmund Stoiber diese Standorte von sich aus zurücknahm“, erinnert Koppe.</p>
<p>„Die Kleinstreaktoren könnten theoretisch überall entstehen. Wir glauben aber, dass die Mehrheit der bayerischen Bürgerinnen und Bürger dieses Risiko nicht vor ihrer Haustüre haben will.</p>
<p>Atomkraft erzeugt neue Abhängigkeiten von Uranlieferungen aus despotisch regierten Ländern und im schlimmsten Fall können Atomreaktoren sogar ein militärisches Angriffsziel sein."<br />  </p>
<h2>ÖDP fordert mehr Erneuerbare statt Atomkraft</h2>
<p>Stattdessen will die ÖDP das Energie Sparen fördern und Stromspeicher massiv ausbauen. Damit können die erneuerbaren Energien besser genutzt und die Stromnetze stabilisiert werden. Außerdem soll der Anteil regenerativer Energien gesteigert werden.</p>
<p>„Der Freistaat sollte nicht ins Atomzeitalter zurückdrängen, sondern die Energiewende voranbringen“, verlangt der stellv. Kreisvorsitzende Markus Lenk.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Bernd Koppe</p>
<p>Kreisvorsitzender</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123453</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 09:21:17 +0200</pubDate>
                        <title>Wohnungsleerstände wieder beleben</title>
                        <link>https://www.oedp-bayreuth.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/wohnungsleerstaende-wieder-beleben</link>
                        <description>Treffen der ÖDP mit der Initiative LebensRaum</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als politische Partei unterstützt die ödp-Bayreuth die Ziele der Initiative LebensRaum.Die Initiatorin von LebensRaum erläuterte die Ziele ihrer Initiative. Insbesondere Wohnungsleerstände sollen wieder belebt und gemeinschaftlich und generationsübergreifend genutzt werden.</p>
<p>Bei der ödp fanden die Ziele einhellige Zustimmung. Ute Neuß, die Bayreuth-Beauftragte der ödp, betonte das Missverhältnis, dass es einerseits viele Leerstände gebe und dass andererseits trotz ständiger Baumaßnahmen Wohnungsnot besteht. Sie berichtete von ihrer Umfrage zu dem Thema: Der Verein Haus und Grund sieht die fehlende Bereitschaft, leere Wohnungen zu vermieten in der Gesetzeslage. Der Staat wälzt die Verantwortung sozialer Problemfälle auf die Schultern Privater ab.</p>
<p>Von der Stadtverwaltung kam ein Schreiben mit dem Hinweis auf die Leerstandskooperation Hofer Land – Fichtelgebirge – Region Bayreuth mit Sanierungsberatung und Coaching. Frau Neuß betonte, dass die 10 bis 15 Beratungen durch Architekten pro Jahr viel zu wenige seien.</p>
<p>Weiterhin kam eine Einladung von der Stadt Bayreuth, Frau Rundholz zum geplanten Projekt: „Lebenszeitbezogenes Wohnen“ 2026-2027 in Stadt und Landkreis Bayreuth. Einhellig wird erwartet, dass es bei dem Projekt Zielüberschneidungen gebe. Sowohl die ödp, als auch die Initiative LebensRaum werden zu der Auftaktveranstaltung am 22. April Teilnehmer entsenden.</p>
<p>Laut ÖDP-Kreisvorsitzenden Bernd Koppe sei auch die Politik gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Leerstände wieder belebt werden. Erschwerend für die Kommunen und Interessenten sei, dass es so viele verschiedene Fördertöpfe gebe, die solche Projekte unterstützen. Auf Vorschlag vom stellvertretenden ÖDP-Kreisvorsitzenden Markus Lenk wurde ein weiteres Treffen mit der Initiative Lebensraum für den 24. April, 19:30 Uhr in der Brauereischänke am Markt in Bayreuth vereinbart.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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